Ich wollte nie Steuerberater werden.

 

Ich wollte nie Steuerberater werden.

 

Ich könnte jetzt schreiben: 𝘐𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘉𝘦𝘳𝘶𝘧𝘶𝘯𝘨 𝘻𝘶𝘮 𝘉𝘦𝘳𝘶𝘧 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.
Oder: 𝘐𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘯 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘦𝘶𝘦𝘳𝘣𝘦𝘳𝘢𝘵𝘦𝘳 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯.

Aber ganz ehrlich? Beides wäre gelogen.

Nach dem Abitur ging es mir wie vielen: Ich hatte keine Ahnung, was ich machen soll.

Ich habe auf hohem Niveau Handball gespielt und fast täglich trainiert. Ein Sportstudium lag nahe.
Aber die Karriere- und Verdienstperspektiven? Eher unsicher (für mich 𝘻𝘶 𝘶𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳).

Also habe ich das gemacht, was viele machen, wenn sie nach dem Abitur ratlos sind:
📚 Ich habe BWL studiert.

Und plötzlich wurde es spannend. Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge und Unternehmertum haben mich gepackt.

💡 Nach dem 3. Semester kam der entscheidende Impuls:
Meine Eltern – beide selbstständig mit einem landwirtschaftlichen Betrieb – haben mir ein Praktikum bei einem Steuerberater empfohlen.

Bis dahin hatte ich keine Berührung mit dem Steuerrecht. Keine Ahnung von Einkommensteuer, Bilanzen oder Umsatzsteuer.

Aber das Praktikum hat bei mir 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘢𝘶𝘴𝘨𝘦𝘭ö𝘴𝘵.
Ich habe gemerkt, wie beim Steuerberater alles zusammenläuft:
🔹 Gesetzliche Regeln, die logisch und klar sein können
🔹 Unternehmer, die ihre Verantwortung ernst nehmen
🔹 Mandanten, die Vertrauen schenken
🔹 Und das Gefühl, wirklich Mehrwert zu stiften

Heute bin ich dankbar, dass ich auf den Rat meiner Eltern gehört habe und beim Praktikum von Matthias Wildermuth so gut betreut wurde. Seit diesem Praktikum hatte ich ein berufliches Ziel: 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗲𝗿𝗮𝘁𝗲𝗿

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Und plötzlich war mein Ziel erreicht – mit 28 Jahren.

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„Du solltest Lehrer werden.“ – Warum dieser Satz hängen blieb.